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Wohnprojekt Alliiertenstraße

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Wohnprojekt Alliiertenstraße

Wohnprojekt Alliiertenstraße – Liaison der Baukulturen

Die Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen ‘Bundesanstalt für Pflanzenschutz und Samenkunde’ wurden für eine Wohnnutzung umgebaut und durch moderne Elemente und Balkone ergänzt. Eröffnet wurde das neue Wohn- und Kulturzentrum Ende 2008. Vor dem Umbau des Gebäudes ermöglichte der Bauträger GEWOG Neue Heimat unter dem Titel ‚SAMBA’ darin eine temporäre Kulturnutzung.

Besondere Merkmale des Bauprojekts Alliiertenstraße sind:

  • Erhaltung der raumbildenden Altbauteile und Ergänzung durch einen eigenständigen, am Bestand ansetzenden Baukörper
  • Ein stimmiger Gesamteindruck bei zugleich deutlicher Kontrastierung von Alter, Gestion, ablesbaren Geschoßhöhen
  • Oberflächen und Materialien der beiden symbiotischen Gebäudekörper
  • Große Vielfalt von Wohnungszuschnitten, Wohnungsgrößen und Raumsituationen durch Ineinandergreifen unterschiedlicher Ebenen und innerer Orientierungen
  • Altbaugeschosse bringen besondere Raumqualitäten und erlauben die Inanspruchnahme zusätzlicher Gebäudekubatur

Die Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen 'Bundesanstalt für Pflanzenschutz und Samenkunde' wurden für Wohn- und Kulturnutzung umgebaut und durch moderne Elemente und Balkone ergänzt.

Leistung

  • Konzeption
  • Projektentwicklung

Laufzeit

2007 - 2008

Ort

Projekt-Team

  • Dr. Robert Korab

AuftraggeberInnen

PartnerInnen

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